Home Unternehmen In der Presse Finnische Gemeinden versuchen aktiv mit Beleuchtungslösungen, Geld zu sparen

Finnische Gemeinden versuchen aktiv mit Beleuchtungslösungen, Geld zu sparen

28.3.2018 12:46

Eine Gruppe Studenten der Universität Oulu haben im Herbst 2017 eine Marktuntersuchung als Teil Ihres Studiums durchgeführt. Ihr Ziel war es, herauszufinden, wie die gegenwärtige Lage der Beleuchtung in öffentlichen Gebäuden in den größten finnischen Gemeinden und Städten war. Gleichzeitig untersuchten sie, wie bekannt unterschiedliche Beleuchtungshersteller in dem öffentlichen Sektor waren.

Die 56 größten Gemeinden und Städte Finnlands (> 20.000 Einwohner) wurden als Zielgruppe ausgewählt und die Studie wurde anhand von Telefoninterviews mit einer neutralen Fragevorlage durchgeführt. Die Fragen wurden sorgfältig formuliert, so dass sie die Antworten nicht beeinflussen würden, damit die Befragten das sagen, was sie tatsächlich über die Situation dachten.

Auf der Grundlage der Umfrage kann gefolgert werden, dass die Mehrheit der Gemeinden, d. h. ungefähr 70 %, begonnen haben, zumindest teilweise LED-Leuchten in der allgemeinen Innenbeleuchtung zu verwenden. In der Regel beträgt der Anteil der LED-Beleuchtung in diesen Gemeinden ca. 25 %. In einigen Städten beträgt der Anteil der LED-Beleuchtung bis zu 75 %. Gleichzeitig gab es Städte in Finnland, die bisher keine LED-Beleuchtung nutzen. In 75 % der untersuchten Kommunen kommen LED-Röhren zum Einsatz, die Leuchtstofflampen ersetzen, während etwa 38 % der Gemeinden in integrierte LED-Leuchten investiert haben.

Außerdem wurde untersucht, wie gut verschiedene Beleuchtungshersteller (20 Unternehmen) in dem betreffenden Kundensegment bekannt waren. Wie erwartet, kannte man die größten Hersteller, d. h. Osram, Philips Lighting und Airam Electric, am besten. Erstaunlicherweise landete Valtavalo auf dem vierten Platz, gleich nach den drei oben genannten Unternehmen; namenhafte und große Unternehmen wie Fagerhult, Ensto Lighting und Glamox kamen danach.

Das Ergebnis überraschte Markku Laatikainen, Valtavalos CEO.

Für ein kleines Unternehmen wie Valtavalo war das ein hervorragendes Ergebnis“, sagte Laatikainen zufrieden. „Anhaltende Arbeit zur Verbesserung des Bewusstseins beginnt Früchte zu tragen, und immer mehr Menschen kennen uns oder haben zumindest von uns gehört“, fährt er fort.

„Die Menschen schätzen finnische Arbeit mehr denn je und vielleicht ist das teilweise in den Ergebnissen der Umfrage zu sehen“, sagt Laatikainen.