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Valtavalo G5 High Power

Der internationale Handel von Valtavalo wächst weiterhin

23.3.2020 14:46

Valtavalo Ltd., der finnische Anbieter von Beleuchtungslösungen und Hersteller von LED-Röhren, hat seinen Umsatz während seines gesamten Lebenszyklus, also 10 Geschäftsjahre in Folge, gesteigert. Was die Geschichte von Valtavalo so interessant macht, ist die Tatsache, dass das Unternehmen, das ursprünglich ein Importunternehmen war, heute stark vom Export lebt und seine Produkte das blau-weiße Made-in-Finland-Symbol tragen, das ihre finnische Herkunft signalisiert.

Valtavalo begann sein Exportgeschäft bereits vor der Errichtung des eigenen Werks im finnischen Kajaani. Seit der Inbetriebnahme des Roboterwerks im Jahr 2012 haben die Exporte jedoch allmählich eine größere Rolle im Jahresumsatz von Valtavalo übernommen. Das Unternehmen hat 2017 eine Zweigstelle in Schweden errichtet und nun liegt der Umsatz in Schweden fast auf dem gleichen Niveau wie in Finnland. Während des laufenden, im Mai endenden Finanzjahrs haben alle Exporte 54 % ausgemacht – 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Obwohl die meisten Exportaufträge aus Schweden und Nordeuropa kommen, gibt es Länder, die für uns exotischer sind, wie zum Beispiel Peru.

Derzeit sind fünf Mitarbeiter in der schwedischen Zweigstelle beschäftigt, die sich hauptsächlich auf den Vertrieb konzentrieren, während in Finnland zwanzig Mitarbeiter für den Vertrieb, die Verwaltung, Produktion und Logistik arbeiten.

„Wir hatten einen guten finnisch-schwedischen „Finnkampen“ Leichtathletik-Wettkampf zwischen unseren Vertriebsteams. Zudem ist es schön, sich gegenseitig zu inspirieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen“, lacht Martin Persson, der für den schwedischen Betrieb zuständig ist.

In den letzten Jahren hat das Unternehmen ein strenges Programm zur Einführung neuer Produktionslinien und Produkte und nicht zuletzt eine organisatorische Umstrukturierung zur Verbesserung der Rentabilität durchlaufen.

„Wir haben schwere Entscheidungen getroffen, und die großen Investitionen in unsere eigenen Produkte und Produktionslinien schlagen sich nach einigen schlechten Jahren endlich in einer Verbesserung der Rentabilität des Unternehmens nieder, auch wenn die Abschreibung der Investitionen sowie die finanziellen Aufwendungen das Ergebnis stark belasten“, so Tuukka Prykäri, der seit Anfang des Jahres CEO des Unternehmens ist.

„In dem laufenden Geschäftsjahr sind wir gut aufgestellt und wachsen stetig. Die Zukunft sieht also noch rosig aus“, so Prykäri.